Keine Tore im Topspiel

Publiziert von Julian Konecny am 10. Sep. 2021

Weil sich beide Mannschaften gegenseitig neutralisierten kam es zu einer chancenarmen Partie mit wenigen Highlights.

Nach dem 8:0-Kantersieg über Ebenthal in der Vorwoche zeigte sich die SGU vor der Groß-Schweinbarther Offensivstärke gewarnt, Trainer Christian Streicher ging mit einer defensiven Ausrichtung ins Match und hoffte auf einen 1:0-Erfolg seines Teams. Zumindest der Führungstreffer wäre tatsächlich beinahe gelungen, nach einer Ecke köpfte Michael Haberreiter den Ball aber nur an die Innenstange. Auf der anderen Seite biss sich die Kesinovic-Elf am 4-1-4-1 der Heimischen die Zähne aus, auch aus den hohen Bällen wurde man kaum gefährlich. In der kampfbetonten Partie nannte Sektionsleiter Lukas Widhalm in der ersten Halbzeit daher noch eine gefährlich getretene Ecke, die im Fünfmeterraum an Freund und Feind vorbeiflog, als beste Gelegenheit seines Teams.

Die SGU bleibt makellos

Bericht von meinfussball.at

Publiziert von Julian Konecny am 29. Aug. 2021

Gegen stark dezimierte Paasdorfer holt man einen ungefährdeten Sieg, verschießt aber zwei Elfmeter.

Am Papier waren die Titelkandidaten aus Ulrichskirchen gegen die Letztplatzierten der Vorsaison ohnehin die klaren Favoriten, noch dazu musste die USG acht Ausfälle verkraften und mit einer Notelf antreten: Rafael Seltenhammer bestritt seine erste Partie im Erwachsenenfußball überhaupt, Sommerzugang Lukas Fischer die zweite und auf der Ersatzbank saßen unter Anderem Obmann Jürgen Hofer, Kassier Franz Machaczek und der 1970er-Jahrgang Ernst Körbel. Ein Debakel wie im Vorjahr, als die Gäste nach einem 0:0 zur Pause noch sieben Treffer kassierten, sollte um jeden Preis vermieden werden.

„Unser Spiel war auf Zerstören ausgelegt, wir wollten wenig zulassen“, erklärte Sektionsleiter und Ersatzkeeper Mario Lenitz den Matchplan. Der ging vorerst nicht ganz so gut auf, nach nur drei Minuten gingen die Heimischen dank eines Schütz-Abstaubers nach einem Ballverlust in der Defensive in Führung. Danach verteidigte Paasdorf/A. brav, ließ hinten verhältnismäßig wenig zu und kam sogar zu zwei Chancen, auch wenn die SGU natürlich weit mehr Möglichkeiten hatte.