Unsere U12 konnte in einer spannenden Meisterschaft den Aufstieg in das OPO fixieren. Die Mannschaft wurde erst im Sommer Meister und stieg ins MPO auf. Mit dem 2.Platz hinter Meister Hausbrunn steht jetzt der Aufstieg ins OPO fest. Ab dem Frühjahr 2019 kann sich die Mannschaft mit den besten Vereinen der JHG Nord messen.

 

#   Mannschaft   Sp.   S U N   Torverh. +/- Pkt.
1 NSG Hausbrunn 10   10 0 0   74:13 61 30
2 NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 10   6 1 3   36:30 6 19
3 NSG Wilfersdorf 10   6 0 4   32:24 8 18
4 Obersdorf/P. 10   4 1 5   28:33 -5 13
5 Hohenau 10   3 0 7   31:50 -19 9
6 Asparn/Zaya 10   0 0 10   17:68 -51 0

 

Reservemannschaft: 1:2

 

Bericht von meinfussball.at

Trotz des Ausschlusses von Stütze Rene Hering setzte sich die Kraus-Elf gegen Ulrichskirchen knapp durch und konnte damit einen versöhnlichen Hinrunden-Abschluss feiern.

Gleich vorweg: Wer an diesem Tag nach Dürnkrut kam, um viele Toraktionen zu sehen, wurde vor allem im ersten Abschnitt enttäuscht. Zwar waren beide Teams sichtlich bemüht, im letzten Drittel fehlte aber immer wieder die notwendige Genauigkeit, um zum Erfolg zu kommen.

So spielte sich der Großteil des Gezeigten im Mittelfeld ab, der erste Höhepunkt der Partie war ein eher unschöner und etwas kurios zugleich: Rene Hering ging in der 34. Minute in den Zweikampf mit Ulrichskirchens Franz Robl und wurde seiner Meinung nach dabei gefoult. Die Pfeife des Schiris blieb aber stumm, anschließend ließ sich Hering zu einem Tritt in Richtung des Gegenspielers hinreißen. Die logische Folge war rot, überraschend war jedoch, dass es mit Freistoß für Dürnkrut weiterging.

Wenig später ging Ulrichskirchen auch fast ebenso kurios in Führung: Nach einem Rückpass zu Goalie Mustafa Erdogan schoss dieser James Miller an, der Ball sprang jedoch so zurück, dass ihn der Schlussmann wieder aufnehmen konnte. Kurz vor der Pause gab es doch noch eine nennenswerte herausgespielte Offensivaktion zu sehen, der Dropkick von Alexander Schütz fiel aber zu schwach aus, um Erdogan zu bezwingen. Damit ging es folgerichtig mit 0:0 in die Kabinen.

Unsere U11 ist Meister!

Mit überzeugenden Leistungen konnte sich die Mannschaft die Meisterschaft in der UPO A sichern. Alle 8 Spiele konnten gewonnen werden, das Punktemaximum von 24 Punkten wurde erreicht, und das Torverhältnis von 60/13 kann sich sehen lassen. Besonders eindrucksvoll die Ausgeglichenheit in der Offensive. Von den Top 5 Torschützen der Liga spielen 4 in der Meistermannschaft.

#   Mannschaft   Sp.   S U N   Torverh. +/- Pkt.
1 NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 8   8 0 0   60:13 47 24
2 Fallbach 8   4 0 4   19:24 -5 12
3 Gaweinstal 8   4 0 4   26:36 -10 12
4 Mistelbach 8   3 0 5   20:34 -14 9
5 NSG Poysbrunn/F. 8   1 0 7   9:27 -18 3

 

 

Torschützenliste JHG Nord U11 UPO A

1 Lisa Haydn NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 15
2 Tobias Bohacek Gaweinstal 12
3 Robin Elias Kappeler NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 11
4 Toni Bandic NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 11
5 Valentin Holzer NSG Ulrichskirchen Weinviertel Süd 10

 

 

Rerservemannschaft: 5:1

Bericht von meinfussball.at

Mit dem 3:0 über "Paatzelsdorf" konnte Ulrichskirchen bis auf zwei Punkte auf den Tabellenführer aufschließen.

Dabei begann das Spiel schon ideal für die Hausherren: Mathias Lehner zog einfach ab, knallte das Kunstleder gegen den Rücken von Mathias Bittmann, von wo der Ball unhaltbar ins Tor flog. "Zurzeit bekommen wir halt leider Gottes sehr unglückliche Tore", meinte auch Paasdorf-Atzelsdorf-Trainer Christian Vajdic enttäuscht, der auch das 0:2 als unglücklich betitelte: Nach einem schweren Abspielfehler kam Thomas Stolhofer letztendlich zum Abschluss, Tormann Franz Machaczek konnte zwar abwehren, der Ball kullerte aber dennoch irgendwie über die Linie. In der Folge hätten die Gäste auch durchaus Möglichkeiten vorgefunden, zu verkürzen, Jakob Bauer und Reinhard Riedl vergaben die besten Torgelegenheiten jedoch. "Phasenweise haben wir den Ball gut laufen gelassen", versuchte Vajdic das Positive aus der ersten Halbzeit mitzunehmen.

Die U8 NSG Ulrichskirchen WV Süd spielte bei ihrem letzten Turnier vor der Winterpause groß auf. Bei den Spielen gegen NSG Prinzendorf und Bad Pirawarth konnte unsere Mannschaft zeigen was in ihnen steckt.

 

Bericht von meinfussball.at

 

Gegen Prinzendorf lässt Ulrichskirchen so gar nichts anbrennen, doch gerade das Gegentor stößt Coach Gessl ungut auf.

"Oberstes Ziel war, dass wir die Null halten", machte Ulrichskirchen-Trainer Gerhard Gessl von Beginn klar und die Partie startete ordnungsgemäß für den Favoriten. In Minute zwei stellte James Miller auf 1:0 und nach 18 Minuten, mit dem Treffer von Stephan Schödl, war das Ding gegessen. Doch in Minute 23 der Anschlusstreffer durch Marcel Lösch für Prinzendorf. "Ein absoluter Eigenfehler von uns, wir haben den Ball im Aufbauspiel verloren, das darf nicht passieren", haderte Gessl nach dem Gegentreffer. Trotzdem ließ sich seine Elf nicht unterkriegen und erhöhte vor der Pause auf 5:1.

Reservemannschaft: 1:0

Kampfmannschaft: 2:0

Bericht von meinfussball.at

Auch gegen die krisengeschüttelten Kreuzstettner konnte Ulrichskirchen bestehen und bleibt weiter an Tabellenführer Großebersdorf dran.

Mit fünf Niederlagen in Folge reiste der Gast aus Kreuzstetten nicht gerade mit viel Selbstvertrauen zum Absteiger aus der 1. Klasse Nord aus Ulrichskirchen. Dennoch hätte man nach nur wenigen Sekunden bereits in Führung gehen können: Anstoß, hoher Ball in Richtung des Sechzehners der Heimischen, die Abwehr kann den Ball nicht klären und schlussendlich wertete der Schiedsrichter den Einsatz von Lukas Gschwent im Strafraum als regelwidrig. Kevin Straszner legte sich den Ball zurecht, setzte die Kugel aber neben den Kasten – passend zur aktuellen Situation. „Das war natürlich gut für uns“, musste auch Ulrichskirchen-Trainer Gerhard Gessl erstmal durchatmen.

In der Folge bekamen die Zuseher aber nicht wirkliche viele Torraumszenen geboten. Während Kreuzstetten versuchte, über Standards zum Erfolg zu kommen, tauchte bei den Gastgebern Alexander Schütz einmal gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf, konnte aus spitzem Winkel aber nicht verwerten. „Wir haben nur das Notwendigste gemacht, hatten aber nicht wirklich die Ballgewinne, wo du sagst, dass du danach schnell umschalten kannst“, kritisierte Gessl, der sich von seiner Mannschaft mehr erwartete – im zweiten Abschnitt sollte es aber besser werden.